Astrid Moos-Lange - Kunst am Gleis

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Astrid Moos-Lange

Darf ich mich vorstellen?

Mein Name ist Astrid Moos-Lange. Ich bin 60 Jahre und habe den schönsten Beruf der Welt!
Geboren wurde ich im Saarland. Dort habe ich meine Kindheit und Schulzeit verbracht und mein erstes Studium (Anglistik und Germanistik) abgeschlossen.
Mittlerweile bin ich in zweiter Ehe in Rheinland-Pfalz verheiratet und arbeite als Eurythmielehrerin und Heileurythmistin an der Freien Waldorfschule in Otterberg.
Nun - dazwischen war doch noch was!  -  Drehen wir das Rad also zurück und blicken auf meine unterschiedlichen Interessen und Tätigkeiten, die mich schließlich zur  Malerei inspiriert haben.

Meine Interessen und Leidenschaften:

Meine künstlerische Leidenschaft galt bisher der Eurythmie als Bühnenkunst mit mehrjähriger Tourneetätigkeit als Mitglied des Eurythmischen Bühnenensembles in Witten.
Daneben hat mich das Theaterspielen nie losgelassen und ich habe große Freude entwickelt am Inszenieren von abendfüllenden Bühnenwerken mit Jugendlichen.
Der Clown in mir erwachte irgendwann zum Leben (als „diplomierte Clownin“!) und war nicht mehr zu halten und im Rahmen des künstlerischen Abschlusses an Waldorfschulen durfte ich farbenfrohe und bewegungsreiche Eurythmieaufführungen auf die Bühne bringen.
Neben meiner beruflichen Ausbildung habe ich meine vielen Interessen rund um den Menschen in weiteren Ausbildungen ausgebaut. Dazu gehören:
Ausbildung in systemischer Familien- und Lebenskunstaufstellung, Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg, ILP®-Coach und Lomi-Lomi-Massage-Therapeutin.

Wann kommt denn endlich die Malerei?

Im Mai 2015 fasste ich mir ein Herz, Papier und Pastellkreide und los ging es.
Und das Beste daran ist, dass seither mein Mann und ich ein gemeinsames Hobby haben, das uns sehr erfreut und erfüllt und für das wir in Zukunft noch mehr Zeit aufbringen wollen.

Auch eine erste Ausstellung in 2017 habe ich bereits aufzuweisen und ich hoffe, dass in der Zukunft noch weitere folgen werden.

Meine Inspirationsquellen für das Malen sind meine künstlerischen Erfahrungen mit der eurythmischen Kunst und dem Schauspiel, der Umgang mit Bewegung, Licht und Farbe bei meinen Theater- und Eurythmie-Inszenierungen und intensive Naturerlebnisse in der Bretagne, an der Ostsee und auf Lanzarote.

Ein großes Geschenk des Lebens an mich ist, dass ich in diesem Herbst 2020 mein erstes Atelier (abgesehen von unserem Wohnzimmer) beziehen darf und nun einer engagierten Künstlergemeinschaft angehören. Ich freue mich auf regen Austausch und darauf, von meinen KünstlerkollegInnen weiter lernen zu dürfen.

Die Farbe, die Frucht des Lichtes, ist die Grundlage des Malers – sie ist seine Sprache.
Robert Delaunay, um 1924
Lanzarote
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